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Armut und Hunger  in Liberia

Armut und Hunger in Liberia

Liberia. Ein Land mit einer reichen Natur aber einer armen Bevölkerung. Die Arbeitslosigkeit ist hoch, deshalb haben die meisten Menschen kaum Geld für Essen.

Das Land

Liberia liegt an der afrikanischen Westküste und zählt 4,2 Millionen Einwohner. Das Land wurde von befreiten Sklaven aus Amerika gegründet.

Keine Arbeit, kein Einkommen

Durch den Wegzug in die Stadt gibt es auf dem Land nur noch wenig Betriebsamkeit. Die Bevölkerung verkümmert dort in Armut. Und wer kein Geld hat, kann auch kein Essen kaufen.

Schutzbedürftige Opfer

Diejenigen, die am meisten unter der Armut leiden, sind die Schwächsten: kleine Kinder.
Gerade sie benötigen eine eiweißreiche Ernährung für eine gute Entwicklung. Viele Kinder haben ein Wachstums- und Lerndefizit durch Unterernährung.

Eine bessere Ernährung, eine bessere Zukunft

Durch die Armut müssen viele Kinder zum Lebensunterhalt der Familie beitragen. Sie können deshalb nicht zur Schule gehen. Dadurch erhalten die Kinder nicht die Zukunft, die sie verdienen. Auch die Wirtschaftsleistung des Landes vermindert sich durch die unzureichende Schulbildung der Kinder.

Kernzahlen

  • Pro-Kopf-Einkommen der Bevölkerung
    Liberia: 400,- € / pro Jahr  Deutschland: 40.000,- € / Jahr
  • Lebenserwartung
    Liberia: 59 Jahre   Deutschland: 81 Jahre
  • 68 % der Bevölkerung lebt unter der Armutsgrenze.
  • Von der Gesamtbevölkerung sind in Liberia 35 % unterernährt.

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