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Corona: Afrika fürchtet sich vor der zweiten Welle

Corona: Afrika fürchtet sich vor der zweiten Welle

Es war nicht die Frage, OB sie kommen würde, sondern WANN: die zweite Corona-Welle. In Deutschland verbreitet sich das Virus wieder stark. Auch in Afrika wächst die Angst vor zunehmenden Neuinfektionen.

Während der ersten Welle litten die afrikanischen Länder insbesondere an den fatalen wirtschaftlichen Konsequenzen. Grenzen wurden geschlossen, der Handel kam zum Erliegen und die Lebensmittelpreise stiegen enorm an. Hunger und Armut nahmen dramatisch zu.

Und jetzt, da die Grenzen wieder offen sind, wächst die Angst, dass die Menschen keine so strengen präventiven Maßnahmen mehr ergreifen. Es besteht die Gefahr, dass sich das Virus schnell ausbreitet.

Da bereits so viele tödliche Krankheiten kursieren – von Malaria bis hin zu Wurminfektionen –, ist das Gesundheitssystem völlig ausgelastet. Und wenn Ärzte und Krankenschwestern, von denen es ohnedies nur sehr wenige gibt, nach einer Infektion mit dem Coronavirus unter Quarantäne gestellt werden müssen, sind die Folgen in Afrika verheerend – viel schlimmer als in Deutschland.

Auch die Lebensmittelkrise, die in der ersten Welle aufkam, ist noch nicht überstanden. Im Gegenteil: die Ernten waren schlecht, und riesige Heuschreckenschwärme bedrohen die nächste Ernte. Während der kommenden drei Monate wird es kaum etwas zu essen geben.

Ihre Hilfe wird also noch immer dringend benötigt! Ohne Sie werden viele arme Familien diese Krise nicht überstehen:

  • Mit zum Beispiel 18 Euro versorgen Sie eine hungernde Familie für vier Wochen.
  • Mit 36 Euro helfen Sie sogar für zwei Monate.
  • 72 Euro sichern die Kosten des Lebensmitteltransports auch in abgelegene Dörfer.

Aber auch 10, 50 oder gar 100 Euro sind eine rettende Hilfe. Jede Spende wird dringend gebraucht!

Bitte helfen Sie heute mit. Stehen Sie den armen Familien in dieser schweren Zeit bei!

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