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Doppelte Krise in Uganda

Doppelte Krise in Uganda

Die Corona-Krise trifft die Schwächsten und Ärmsten in Uganda besonders hart:

Viele Familien müssen jetzt hungern!

Die Straßenhändler und Marktfrauen haben seit langer Zeit keine Kundschaft mehr. Und deshalb auch kein Geld für Nahrungsmittel. Die meisten Menschen in Uganda leben von der Hand in den Mund. Sie haben zu wenig, um etwas zu sparen.

In Uganda gibt es keine Notfallfonds oder Kurz­arbeitsprogramme wie bei uns. Die Armen stehen mit ihrer Not ganz alleine da. Der verzweifelte Versuch der Behörden, über Ausgangsbeschränkungen die Ansteckung einzudämmen, macht die Lage für viele sogar noch schlimmer.

Die hungernden Familien brauchen jetzt dringend Hilfe! Sie sind auf unsere Güte und Herzlichkeit angewiesen.

Pater Kasharu hat spontan eine erste Nahrungs­mittel­lieferung organisiert und ist seither unentwegt im Land unterwegs, um Trost zu spenden und den verzweifelten Menschen Mut zu machen.

Bitte helfen Sie heute Pater Kasharu, damit die ärmsten Menschen in Uganda diese doppelte Krise überleben:

  • Mit z. B. 18 Euro versorgen Sie eine hungernde Familie für vier Wochen.
  • Mit 36 Euro helfen Sie sogar für zwei Monate.
  • 72 Euro sichern Grundnahrungsmittel für zwei hungernde Familien für zwei Monate.

Aber auch 10, 50 oder gar 100 Euro sind eine rettende Hilfe. Jede Spende wird dringend gebraucht!

Bitte helfen Sie heute mit. Stehen Sie den Menschen in Uganda in dieser schweren Zeit bei!

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