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International Children’s Fund gegen den Hunger

International Children’s Fund gegen den Hunger

Wir berichten diesmal über ein Problem, dass in vielen afrikanischen Ländern existiert: Hunger. Noch immer haben Hunderttausende Kinder wenig oder gar nichts zu essen. Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Zustand aufhört.

Klimawandel

Von März bis Mai diesen Jahres regnete es in einigen Ostafrikanischen Gebieten teilweise bis zu 200 % mehr als normal. Das nütztsicher den Bauern da Weidetiere mehr zu fressen finden, aber haben Sturmfluten und überlaufende Flüsse Ernten, Straßen und Brücken zerstört, was sowohl die Lebensmittelversorgung als auch Hilfsmaßnahmen stark behindert.

Andernorts sind Dürren in Afrika in den letzten Jahren häufiger und stärker geworden. Diese Dürren beeinflussen die fragile Lebensmittelproduktion auf ähnliche Weise wie bewaffnete Konflikte es tun: Weniger Lebensmittel und Wasser führt zum Verenden großer Anzahlen von Weidetieren und untergräbt die Grundversorgung und das Einkommen von Familien und ganzen Landstrichen. Was ist eine Hungersnot? Eine Hungersnot ist extremer Mangel an Lebensmitteln. Es ist die absolut schlimmste Stufe einer Lebensmittelknappheit für die es auch eine „technische Definition“ bei humanitären Organisationen gibt. Nicht alle Lebensmittelknappheiten entwickeln sich zu Hungersnöten. Eine Lebensmittelknappheit oder -krise wird zur Hungersnot wenn es so wenig zu essen gibt, dass sie zu massiver Unterernährungnund zum Hungertot führt.

 

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