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Lebensmittelknappheit bedroht das Leben von Schulkindern wie Atieno

Lebensmittelknappheit bedroht das Leben von Schulkindern wie Atieno

Eine Katastrophe steht in Kenia unmittelbar bevor: eine Hungerkrise, die das Leben von Schulkindern wie Atieno bedroht!

Aufgrund der Coronakrise herrscht große Lebensmittelknappheit. Die Exporte in afrikanische Länder sind drastisch reduziert worden. Der Lebensmittelmangel führte überdies dazu, dass die Preise explodierten.

Als Folge stehen nun die lebenswichtigen Schulspeisungen auf dem Spiel.

An unserer Schule „Open Gate of Hope“ in Kibera, einem riesigen Slum in Nairobi, erhalten die Kinder ihre oft einzige nahrhafte Mahlzeit am Tag. Zu Hause ist dafür kein Geld vorhanden. Aus diesem Grunde können unsere Schulspeisungen wahrhaftig den Unterschied zwischen Leben und Hungertod bedeuten.

Die hungrigen Kinder in Kibera brauchen die Schulspeisungen. Jetzt und für den Rest des Jahres, damit Atieno und ihre Freunde nicht verhungern müssen. Und, was ebenfalls wichtig ist, damit ihre Eltern sie weiterhin in die Schule gehen lassen. Denn sobald die Schulen keine warmen Mahlzeiten mehr zur Verfügung stellen, sehen Eltern oft keinen Grund, die Kinder überhaupt eine Schule besuchen zu lassen.

Bitte spenden Sie, was Sie erübrigen können!

  • Mit einer Spende von 18 Euro können wir ein Kind eine Woche lang mit Schulspeisungen versorgen.
  • Eine Spende von 36 Euro bedeutet, dass ein Kind zwei Wochen lang in der Schule täglich eine warme Mahlzeit erhält.
  • Und wenn Sie 72 Euro erübrigen können, kann ein Kind einen Monat lang eine tägliche warme Mahlzeit zu sich nehmen.

Gegen eine Lebensmittelkrise wie diese ist Afrika machtlos. Und die Folgen könnten langfristig zu spüren sein. Bitte helfen Sie den Kindern von Kibera mit einer großzügigen Spende.

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