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Unermüdlicher Kämpfer gegen den Hunger

Unermüdlicher Kämpfer gegen den Hunger

Ein berich diesmal über 1 Problem, dass in vielen afrikanischen Ländern existiert: Hunger. Noch immer haben Hunderttausende Kinder wenig oder gar nichts zu essen. Wir müssen dafür sorgen, dass dieser Zustand aufhört.

Klimawandel

Im vergangenen Jahr wurden mehr als 40 Millionen Menschen in Afrika vom Hunger bedroht. Der größte Übeltäter war El Nino, ein Wetterphänomen,
das anhaltende Trockenheit verursacht. Missernten und sterbendes Vieh folgten. Demzufolge schwindet der Vorrat an Nahrungsmitteln sehr schnell.

Die Folgen von Hunger

Kinder sind die anfälligsten Opfer von Unterernährung. Nicht nur, dass sie viel zu klein für ihr Alter sind, sondern sie erkranken auch viel schneller  an Masern und Malaria.

Der Welthunger-Index

Der Welthunger-Index ist ein jährlich erscheinender Bericht, der Länder aufzeigt, in denen Hunger ein großes Problem darstellt. Die Kategorie „sehr ernst“
besteht aus sieben Ländern:  6 afrikanische Länder und Haiti. Der International Children‘ s Fund hilft dort, wo die Not am größten ist.

Falsche Ernährung 

In einigen Ländern bekommen die Kinder genug zu essen, aber nicht das Richtige. Es sind leere Kohlehydrate wie Zucker und Weißmehl. Der International Children‘s Fund verteilt Lebensmittel, die mit Mineralstoffen und Vitaminen angereichert sind.

1978 wurde Dr. Brünning zum ersten Mal mit der großen Hungersnot in Afrika konfrontiert. Die ausgestreckten Hände und fl ehenden Gesichter der leidenden Kinder ließen ihn nicht los. Er gründete den International Children‘s Fund und begann Geld zu sammeln.

Eine große Stütze sind die vielen ehrenamtlichen Mitarbeiter um ihn herum, die direkt vor Ort tätig sind. Dank ihres tatkräftigen Einsatzes, konnten viele Kinder vor dem Hungertod gerettet werden.

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